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Willkommen auf der Seite des Schäferhundevereins Riedenburg

Sparte A:

Die Fährtenarbeit


Sparte B:

Die Unterordnung

Sparte C:

Der Schutzdienst

Wichtigste Sparte:

Spaß haben!!! :-)

Das Team OG Riedenburg freut sich über Euer Interesse und wünscht Euch viel Spaß auf dieser Internetseite!

Unsere Leidenschaft ist das Training mit den Hunden und wir versuchen diese nach den neuesten Methoden auszubilden. Im Hundesport hat sich die letzten Jahre sehr viel verändert und wir wollen "mit der Zeit gehen"...

Wer mehr über uns wissen will und wir Euer Interesse geweckt haben sollten, schaut Euch hier um oder kommt einfach mal zu einem Training!

Das Team OG Riedenburg freut sich auf Euer Kommen!

Trainingsplan für diese Woche:

Donnerstag, den 29.01.2026 - entfällt wetterbedingt!

Teamtraining 17:30 - 21 Uhr

 

Samstag, den 31.01.2026

Teamtraining 14:30 - 20 Uhr

 

Sonntag, den 01.02.2026

Jahreshauptversammlung !!! Beginn: 10 Uhr

Aktuelle Themen und wichtige Termine

in nächster Zeit:

Wandel der Zeit

Gedanken zur Ausbildung und zum Sport mit unseren Hunden

 

Seit Monaten mache ich mir Gedanken um unseren Sport. In der Gesellschaft wird grundsätzlich der Sport mit Tieren sehr kritisch gesehen. Tierschutzorganisationen machen es sich zur Aufgabe, alles regeln zu wollen. Hier geht es mit Auflagen bei der Ausbildung unserer geliebten Vierbeiner los und endet mit der Unterbringung auf großen Wettkämpfen. Hier nach Sinn und Unsinn zu fragen, ist müßig... Bei der Unterbringung der Hunde an einem Wettkampfwochenende auf die Mindestmaße eines Zwingers zu pochen, ist Wahnsinn und einfach nicht umsetzbar. Ein Protokoll zu führen, wie oft man mit seinem Hunde Gassi gegangen ist, um dies bei einer Kontrolle vorzulegen, war bis vor Kurzem noch undenkbar.

Wir sind alle Hundesportler, die ihre Vierbeiner lieben. Wir haben es jahrzehntelang geschafft, die Hunde vernünftig auszubilden und sich um sie zu kümmern. Die Hunde sind mittlerweile Familienmitglieder und wohnen mit uns im Haus. Das war früher anders... Es hat sich in den letzten Jahren so vieles verändert...

Dass man sich aber einen Schattenparkplatz im Sommer sucht, wenn man Hunde im Auto hat, war schon immer selbstverständlich... Wenn man jetzt gezwungen wird, ein Thermometer so zu platzieren, dass man es von außen ablesen kann... puh, da tue ich mich einfach schwer.

Der "gesunde Menschenverstand" wird einem Hundesportler schon sehr lange abgesprochen.

In der Ausbildung scheint der einzig richtige Weg, die positive Verstärkung zu sein. Dass dies nicht mal in der Natur selbst, z.B. in einem Wolfsrudel, funktioniert interessiert niemanden. Die "großen Hundeausbilder" im Fernsehen machen es ja schließlich vor, dass diese sogenannten Experten aber selbst fast nichts vorzuweisen haben, ist egal...

Die Hundeschulen sprießen aus dem Boden, es gibt nur noch Verhaltensforscher unter uns... den eigenen Hund und sein Verhalten zu beobachten und entsprechend zu reagieren, vergisst man dabei.

Jeder erklärt dir ganz genau, was er nicht will und gerade die Vereine mit jahrzehntelanger Erfahrung werden verteufelt... Für die Lösung des "Problems" sind wir aber dann doch wieder zuständig, weil die Hundeschulen keine schwierigen Hunde nehmen...

Wo soll das hinführen?

Wir werden sehen, was uns die Zukunft bringt...

Unser Hobby, unsere Leidenschaft - der Hundesport - kann so schön sein! Gemeinsam mit einem funktionierenden Trainingsteam an Übungen zu feilen, Kleinigkeiten zu verbessern und doch das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren, macht einfach Spaß.

Leider sind sich aber nicht mal die Hundesportler untereinander einig...

Natürlich werden auch hier neue Wege gegangen, das Rad wird von den "Göttern" in diesem Sport immer wieder neu erfunden. Es werden Bücher geschrieben, in den sozialen Medien Videos rund um die Uhr gepostet und die Namen ums Feuer getanzt... Im Endeffekt gehts aber immer nur um das Eine: um's Geld...

Die jahrzehntelange Vereinsarbeit ist nicht mehr gut genug, Gott XY macht's nämlich so und Göttin Z schwebt in einer anderen Dimension und findet den Einklang mit der Natur, sich selbst und dem Vierbeiner, der in seinem früheren Leben ein Meerschweinchen war... Da legst Dich nieder...

Grundsätzlich ist es aber vermutlich gut, wenn man sich Gedanken um die Ausbildung macht - nur so verbessert man sich. Was man meiner Meinung nach aber nicht vergessen darf ist den Hund an seiner Seite!

Jeder Hund ist anders, jeder Zweibeiner ist anders... UND ES IST GUT SO!!!!

Was die Zukunft in unserem Hobby, in unserem Verein bringt, werden wir sehen.

Wir freuen uns auf vielversprechende junge Hunde und auf das gemeinsame Training.

 

Gedanken vom Tom zum Jahreswechsel 2022 / 2023

Rückblick auf vergangene Ereignisse / Aktionen:

Wandel der Zeit

Gedanken zur Ausbildung und zum Sport mit unseren Hunden

 

Seit Monaten mache ich mir Gedanken um unseren Sport. In der Gesellschaft wird grundsätzlich der Sport mit Tieren sehr kritisch gesehen. Tierschutzorganisationen machen es sich zur Aufgabe, alles regeln zu wollen. Hier geht es mit Auflagen bei der Ausbildung unserer geliebten Vierbeiner los und endet mit der Unterbringung auf großen Wettkämpfen. Hier nach Sinn und Unsinn zu fragen, ist müßig... Bei der Unterbringung der Hunde an einem Wettkampfwochenende auf die Mindestmaße eines Zwingers zu pochen, ist Wahnsinn und einfach nicht umsetzbar. Ein Protokoll zu führen, wie oft man mit seinem Hunde Gassi gegangen ist, um dies bei einer Kontrolle vorzulegen, war bis vor Kurzem noch undenkbar.

Wir sind alle Hundesportler, die ihre Vierbeiner lieben. Wir haben es jahrzehntelang geschafft, die Hunde vernünftig auszubilden und sich um sie zu kümmern. Die Hunde sind mittlerweile Familienmitglieder und wohnen mit uns im Haus. Das war früher anders... Es hat sich in den letzten Jahren so vieles verändert...

Dass man sich aber einen Schattenparkplatz im Sommer sucht, wenn man Hunde im Auto hat, war schon immer selbstverständlich... Wenn man jetzt gezwungen wird, ein Thermometer so zu platzieren, dass man es von außen ablesen kann... puh, da tue ich mich einfach schwer.

Der "gesunde Menschenverstand" wird einem Hundesportler schon sehr lange abgesprochen.

In der Ausbildung scheint der einzig richtige Weg, die positive Verstärkung zu sein. Dass dies nicht mal in der Natur selbst, z.B. in einem Wolfsrudel, funktioniert interessiert niemanden. Die "großen Hundeausbilder" im Fernsehen machen es ja schließlich vor, dass diese sogenannten Experten aber selbst fast nichts vorzuweisen haben, ist egal...

Die Hundeschulen sprießen aus dem Boden, es gibt nur noch Verhaltensforscher unter uns... den eigenen Hund und sein Verhalten zu beobachten und entsprechend zu reagieren, vergisst man dabei.

Jeder erklärt dir ganz genau, was er nicht will und gerade die Vereine mit jahrzehntelanger Erfahrung werden verteufelt... Für die Lösung des "Problems" sind wir aber dann doch wieder zuständig, weil die Hundeschulen keine schwierigen Hunde nehmen...

Wo soll das hinführen?

Wir werden sehen, was uns die Zukunft bringt...

Unser Hobby, unsere Leidenschaft - der Hundesport - kann so schön sein! Gemeinsam mit einem funktionierenden Trainingsteam an Übungen zu feilen, Kleinigkeiten zu verbessern und doch das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren, macht einfach Spaß.

Leider sind sich aber nicht mal die Hundesportler untereinander einig...

Natürlich werden auch hier neue Wege gegangen, das Rad wird von den "Göttern" in diesem Sport immer wieder neu erfunden. Es werden Bücher geschrieben, in den sozialen Medien Videos rund um die Uhr gepostet und die Namen ums Feuer getanzt... Im Endeffekt gehts aber immer nur um das Eine: um's Geld...

Die jahrzehntelange Vereinsarbeit ist nicht mehr gut genug, Gott XY macht's nämlich so und Göttin Z schwebt in einer anderen Dimension und findet den Einklang mit der Natur, sich selbst und dem Vierbeiner, der in seinem früheren Leben ein Meerschweinchen war... Da legst Dich nieder...

Grundsätzlich ist es aber vermutlich gut, wenn man sich Gedanken um die Ausbildung macht - nur so verbessert man sich. Was man meiner Meinung nach aber nicht vergessen darf ist den Hund an seiner Seite!

Jeder Hund ist anders, jeder Zweibeiner ist anders... UND ES IST GUT SO!!!!

Was die Zukunft in unserem Hobby, in unserem Verein bringt, werden wir sehen.

Wir freuen uns auf vielversprechende junge Hunde und auf das gemeinsame Training.

 

Gedanken vom Tom zum Jahreswechsel 2022 / 2023

Allgemeines vom SV-Hauptverband:

Der Deutsche Schäferhund - Gefährte und Begleiter im Alltag

 

Offizielles Video des Schäferhundevereins

 

SV will wieder attraktiver werden

Laut einem Schreiben der SV-Pressereferentin ist der Schäferhundeverein mit einer Reihe von Maßnahmen zur positiven Darstellung unserer fantastischen Hunderasse und unseres Vereins in der Öffentlichkeit seit einigen Monaten aktiv.

Den einzelnen Ortsgruppen wird informatives Informationsmaterial wie verschiedene Flyer und Booklets zur Verfügung gestellt.

Eine Veränderung gibt es auch beim Vereinsmagazin, der SV-Zeitung. Sie erscheint im neuen Gewand und begeistert Stück für Stück unsere Mitglieder.

Im Herbst 2016 wurde ein SV-Film fertig gestellt und soll nun die breite Öffentlichkeit erreichen.

Wir wurden seitens des SV gebeten, diesen Image-Film auf der Homepage zu prästentieren.

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© Thomas Augenthaller